Montag, 4. August 2014

Der erste Versuch.... und total lecker!
Meine Aprikosenkonfitüre

Auf der Heimreise vom Wallis haben wir feine Aprikosen mitgebracht. Im Wallis gibt es die Besten! Und genau die wurden nun zu Konfitüre verarbeitet. Mit meiner Brotbackmaschine geht das ganz einfach. Ich habe das bisher noch nie selbst gemacht, sondern immer die Konfitüre meiner Mutter geniessen dürfen. Aber meine ist auch total lecker =)
Die Konfitüre besteht lediglich aus 500g Aprikosen, ganz fein geschnitten, und 250g Gelierzucker. Das Ganze wurde 1.5h in meiner Brotbackmaschine erhitzt und schlussendlich von mir püriert. Ich mag keine Stücke drin haben. Mmmhh... so lecker!
 
 
 
 
 
 
 
 

Kommentare:

  1. Ohh, da würde mein Schatz jetzt aber super neidisch werden ^^
    Der liebt sowas auch total und macht auch immer ganz viel Marmelade selbst.

    Super und lasst es euch schmecken.

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    1. Heute morgen gab's lecker Frühstücksbrötchen =)

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  2. Das sieht wirklich super lecker aus, Martina.
    Bislang macht meine Mama die Marmelade für uns.
    Aber in der Brotbackmaschine? Das habe ich noch nie gehört. Aber wenn das so einfach geht!
    Dann ist das noch ein Kaufargument für dieses Gerät.

    Liebe Grüße
    Sonja

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    1. Ich hab die Maschine hauptsächlich zum Backen von glutenfreiem Brot, das ist sonst ziemlich mühsam. Und da hab ich doch in der Betriebsanleitung das "Marmeladenprogramm" entdeckt und musste das gleich ausprobieren! Kompott soll auch möglich sein. Das praktische dran ist, dass man ausser den Zutaten vorbereiten nichts machen muss. Es heizt und rührt von selbst. Also alles rein, 1.5h warten und fertig :-)

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  3. Mhmmm... die sieht aber auch lecker aus! Glaub ich dir gerne, dass die Marmealde sehr lecker ist!
    Tolle Sache, dass dein Brotbackautomat auch Marmelade kann; ich hab leider nicht so ein Maschinchen; aber nun denke ich über die Anschaffung grad etwas anders...

    Liebe Grüße, Suzie

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    1. Also ich kann's empfehlen! Aber es lohnt sich halt nur, wenn man die Maschine dann auch regelmässig verwendet. Ich benutze sie z.B. auch um Pizzateig zu machen, dann fällt das mühsame kneten weg.

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    2. Ich denke schon länger über so ein Maschinchen nach; bislang hat es mich nur immer gestört, dass das Rührteil dann hinterher im Brot steckt und dass das fertige Brot nicht so ganz dem Hungerpotential meiner Familie entspricht. Wir schaffen bei einer Brotzeit gerne das Doppelte und so machte es keinen Sinn. Aber im Hinblick auf Marmelade und Pizzateig sieht das schon anders aus...

      Liebe Grüße aus Hamburg :)

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    3. Das Rührteil kann man vor dem Backen auch raus ziehen (hab's noch nie gemacht, aber im Internet gibt's viele, die das Ding vor dem Backen einfach raus ziehen). Falls du dich nochmals damit befassen willst, ich hab den hier *click*

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